GHK-Cu ist ein Kupfer-Tripeptid-Komplex, der in der Haut- und Matrixforschung untersucht wird. Dieser Artikel beschreibt Struktur, Sequenz und den experimentellen Forschungsstand. Er beschreibt keine Anwendung und keine Wirkung beim Menschen.
Struktur und Sequenz
GHK steht für die Aminosäurefolge Glycin, Histidin und Lysin. In der Komplexform bindet dieses Tripeptid ein Kupferion, daraus ergibt sich die Bezeichnung GHK-Cu. Das Kupferion ist für die untersuchten Eigenschaften des Komplexes zentral.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Sequenz | Gly-His-Lys |
| Form | Kupfer-Tripeptid-Komplex |
| Synonyme | Kupfer-Tripeptid-1, GHK-Cu |
Forschungsfelder
In experimentellen Modellen wird GHK-Cu vor allem im Zusammenhang mit der extrazellulären Matrix, der Kollagenbildung und der Aktivität von Fibroblasten untersucht. Die Datenlage stammt überwiegend aus Zell- und Tiermodellen.
Einordnung
Präklinische Signale sind nicht mit einer nachgewiesenen Wirkung oder Sicherheit beim Menschen gleichzusetzen. GHK-Cu gilt als experimenteller Forschungsstoff.
Das Produkt findet sich im Katalog unter GHK-Cu. Verwandte Substanzen sind im Bereich Haut gebündelt. Zur richtigen Lagerung siehe Lagerung lyophilisierter Peptide.
