Energie.
Dieser Bereich bündelt Research Peptide, die in Modellen zur Mitochondrienfunktion und zum zellulären Energiestoffwechsel untersucht werden, etwa zu AMPK-Signalwegen und zur inneren Mitochondrienmembran.
Die Datenlage reicht je nach Substanz von präklinischen Modellen bis zu frühen klinischen Studienprogrammen. Alle Angebote dienen ausschließlich Forschungszwecken.
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Häufige Fragen
Welche Peptide werden der Energieforschung zugeordnet?
Vor allem MOTS-c, ein mitochondrial kodiertes Peptid, und SS-31, ein Cardiolipin-bindendes Tetrapeptid, sowie NAD+, das zentrale Redox-Coenzym des Energiestoffwechsels.
Wie belastbar ist die Datenlage?
MOTS-c ist überwiegend präklinisch untersucht. Zu SS-31 liegen klinische Studienprogramme mit gemischten Ergebnissen vor, eine Zulassung besteht nicht. Zu direkt verabreichtem NAD+ gibt es nur kleine Studien und ein einzelnes Herzinsuffizienz-RCT mit Surrogatendpunkt.
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Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Anwendung an Menschen oder Tieren bestimmt.



